Messeauftritt von Laempe Mössner Sinto auf der GIFA ein großer Erfolg

  • Laempe stellt eigenes 3-D-Druckverfahren vor
  • Neues Antriebskonzept auf Magnetbasis bei Kernschießmaschinen präsentiert
  • Mit „Digital Cockpit“ und „Disk-Inspector“ wurden zwei konkrete Industrie 4.0-Anwendungen vorgestellt
     

Laempe Mössner Sinto hat seinen Auftritt auf der GIFA (25.-29.6.2019/Düsseldorf), der weltweiten Leitmesse der Gießerei-Branche, erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen verzeichnete mehr als 3.500 Besucher an fünf Messetagen und konnte mit innovativen Produkten und Dienstleistungen seine Position als Technologieführer vor einem internationalen Publikum behaupten.

„Die GIFA ist die weltweite Leitmesse der Gießerei-Branche und wir hatten für diese internationale Leistungsschau ein Ziel: Laempe Mössner Sinto sollte sich konsequent als Komplettlösungsanbieter für die Kernfertigung präsentieren, der bereits heute die Technologien von morgen im Blick hat. Dies ist uns gelungen, das war unser Eindruck und auch das Feedback unserer vielen Besucher am Stand, erläuterte Andreas Mössner, Geschäftsführer der Laempe Mössner Sinto GmbH.

Der neue Magnetantrieb: Optimierung eines bestehenden Systems
Mit den Kernschießmaschinen LHL30 (Kunde: Wencan) sowie LN10 (Kunde: Japanischer OEM) hatte Laempe zwei Exponate auf dem Stand, die im Anschluss an die Messe an den jeweiligen Kunden ausgeliefert wurden. Mit dem völlig neuen Linearantrieb mittels Magnettechnik hat Laempe anhand einer Studie gezeigt, dass im weit entwickelten Segment Kernschießmaschinen noch relevante Innovationen und damit Effizienzgewinne möglich sind. Stichwort Effizienz: Das übergeordnete Ziel von Laempe-Lösungen ist es, die Stückkosten in der Kernfertigung permanent zu senken. Dies wird im Joint-Venture-Unternehmen INACORE in Ergoldsbach (Bayern), dessen Fertigung über VR-Brillen sowie mittels einem großen 3 x 3-Meter-Screen auf der GIFA präsentiert wurden, realisiert.

Konkrete Industrie 4.0-Anwendungsfälle auf dem Laempe-Stand

Die Möglichkeiten von Industrie 4.0 konnte Laempe erfolgreich durch das „Digital Cockpit“ –dem „App-Store“ für die Kernfertigung – transportieren. Die Software wurde vom Digital-Startup und Laempe-Partner pragmatic industries entwickelt und gemeinsam mit und bei der INACORE implementiert. In der „Kernfertigung der Zukunft“ wird bereits seit einem Jahr das umfangreiche Maschinendaten-Material gesammelt und analysiert – mit teilweise signifikanten Ergebnissen, die im Gießerei-Alltag von großer Bedeutung sind. „Dieser konkrete Anwendungsfall von Industrie 4.0 hat viele unserer Kunden und Besucher am Stand beeindruckt. Wir haben mit diesem Thema die Bedürfnisse unserer Kunden erkannt und sind sehr stolz, dass alle Maschinen ab der GIFA die technischen Voraussetzungen dafür haben werden“, so Frank Arlt, Geschäftsführer bei Laempe Mössner Sinto.

Das Team von inspectomation systems, einem neuen Geschäftsbereich von Laempe Mössner Sinto, präsentierte mit dem „Disk-Inspektor“ außerdem die neu hinzugewonnene Kompetenz im Bereich der automatischen Sichtprüfung. „Wir sind davon überzeugt, dass diese Technologie in der Kernfertigung einige wichtige Impulse liefern wird. Im Kontext von ‚Industrie 4.0’ wird die automatisierte Qualitätskontrolle für Kerne und Gussstücke große Bedeutung erlangen – speziell auch für Anwendungen im Bereich des 3-D-Druckes“, erläutert Rudolf Wintgens, Geschäftsführer bei Laempe Mössner Sinto.

3-D-Druck: Ein gelungenes Beispiel für den besonderen „Laempe-Weg“
Das größte technologische Highlight auf dem Laempe-Stand war die Präsentation des eigenen 3-D-Druckers LCP (Laempe Core Printer)  –  eine Eigenentwicklung für anorganische Bindersysteme mit einer wesentlich höheren Druckgeschwindigkeit als bisher am Markt verfügbar. Der erste industrielle Einsatz ist für Ende 2019 geplant. „Das Feedback auf unsere 3-D-Drucklösung war durchweg positiv und der Drucker stieß auf großes Interesse. Wir fühlen uns nach der GIFA noch mehr darin bestärkt, dass unser Weg in diesem Zukunftsfeld für Laempe Mössner Sinto der richtige ist und wir hier nun die treibende Kraft eines disruptiven Prozesses sein werden“, so das abschließende Fazit von Andreas Mössner.

 

Impressionen von der GIFA 2019

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