Laempe auf der GIFA 2019: Gesamteffizienz in der Kernmacherei im Fokus

„Discover the true potential of modern core shop“ – als weltweit führender Anbieter von Kernmachereitechnologie stellt Laempe Mössner Sinto auf der GIFA sein Produktportfolio vor und stellt die Themen Datentransparenz, Digitalisierung und Gesamteffizienz in den Vordergrund.

Gesamteffizienz in der Kernmacherei im Fokus: niedrigste Stückkosten pro Kern dank Digitalisierung

Als weltweit führender Anbieter von Kernmachereitechnologie stellt Laempe Mössner Sinto auf der GIFA sein Produktportfolio vor. Unter dem Motto „Discover the true potential of modern core shop“ stellt das Unternehmen aus Barleben (Sachsen-Anhalt) in diesem Jahr die Themen Datentransparenz, Digitalisierung und Gesamteffizienz in den Vordergrund. Mit modernster Technologie in den Bereichen Kernproduktion,  Datenanalyse und –visualisierung sowie automatische Sichtprüfung demonstriert Laempe Mössner Sinto auf der GIFA die Kombination für hohe Gesamteffizienz in der Kernmacherei für niedrigste Stückkosten pro Kern. 

Laempe-Messestand: Die moderne Kernmacherei im Zentrum

Im Fokus des fast 600 Quadratmeter großen Standes steht eine große Fläche (Plaza) zur Maschinenpräsentation. Auf dem innovativen Standkonzept mit einer offenen und weitläufigen Architektur wird Laempe Mössner Sinto unter anderem mehrere Kernschießmaschinen ausstellen. Unter den ausgestellten Kernschießmaschinen wird beispielsweise eine LHL40 sein, die bereits an die Gießerei Jiangsu Wencan nach China verkauft wurde. Die Maschine wird für die Produktion von Elektromotorengehäuse eingesetzt. Das Exponat wird genutzt, um dem interessierten GIFA-Fachpublikum eine Reihe von Innovationen vorzustellen. Daneben werden auf der Laempe-Fläche auch kleinere Kernschießautomaten ausgestellt werden.

Digital Cockpit zur Visualisierung von Kennziffern

Die Themen Datentransparenz, Visualisierung und Digitalisierung in der Kernmacherei werden durch eine Demonstration an der LHL-Maschine und zwei spezielle Leitstände abgedeckt. Auf einem der Leitstände wird Laempe Mössner Sinto das „Digital Cockpit“ vorstellen, das gemeinsam mit der INACORE entwickelt wurde und sich bereits seit mehr als einem Jahr im Einsatz befindet. Die INACORE, ein Joint-Venture zwischen Laempe Mössner Sinto und der R. Scheuchl GmbH, produziert seit Anfang 2018 unter modernsten Bedingungen anorganische Sandkerne. Der Effizienzgewinn (z.B. niedrigste Stückkosten) durch die Umsetzung einer konsequenten Digitalisierungsstrategie lässt sich so in der Praxis am Beispiel INACORE nachweisen – die Ergebnisse und die Realisierung werden unter anderem mit dem „Digital Cockpit“ auf der GIFA präsentiert. Mit der Visualisierungssoftware lassen sich die wichtigsten Kennzahlen in der Kernmacherei darstellen, wie beispielsweise Maschinenparameter, Produktivität, Stillstandserfassung,  Energieverbrauch und vieles mehr.

Automatische Sichtprüfung als Spezialkompetenz

Ein weiterer Baustein in der Digitalisierungsstrategie von Laempe Mössner Sinto ist die automatische Sichtprüfung von Sandkernen und Gussstücken zur Qualitätssicherung. Auf der GIFA wird Laempe Mössner Sinto auf einem zweiten Leitstand den „Disc-Inspector“ präsentieren, mit dem Bremsscheiben automatisch auf Defekte untersucht werden können. Die Robotik-Fläche mit den Automatisierungslösungen von Laempe Mössner Sinto rundet den diesjährigen Messestand auf der GIFA ab.

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